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| Eingestellt am: 2009-04-02 13:12:18 |
| Heilsame Funktionstherapie für zähneknirschende Patienten: Wende zum Guten am Stresspunkt Zahn |
| Pressemitteilung von: Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) PR Agentur: PR by Edelmann |
| München, 17.01.08 – Wer nachts an Problemen herum beißt, kann sich erste Hilfe vom Zahnarzt holen. Der stoppt die Schäden an Gebiss und Kiefer, wie sie durch den enormen Druck beim nächtlichen Zähneknirschen entstehen. Ebenso wichtig ist eine interdisziplinäre Funktionstherapie, die bis in die Ursachen hinein reicht. Die Schätzungen zur Zahl der Betroffenen schwanken. Wissenschaftler veranschlagen bis zu 30 Prozent der Bevölkerung, doch ist von einer Dunkelziffer auszugehen. Häufig trifft es Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, darunter mit bis zu 80 Prozent auffallend viele Frauen.
Zähneknirschen und die Warnsignale Jeder kennt Stress: In Phasen wie ein siegessicherer Sprint, wenn man für einen Erfolg nochmals Energie mobilisiert. Oder im endlosen Stress-Marathon, wenn sich Überbelastung und Druck dauerhaft einnisten. Meist tobt sich Stress nachts im Mundraum aus. Die Schutzreflexe des Bewusstseins greifen nicht und der gestresste Mensch mahlt unaufhörlich mit den Zähnen. Bruxismus – der Fachbegriff nach dem griechischen brygmos, das Knirschen – geht mit extrem hohem Druck vor sich. Wenn er sich um den Faktor zehn steigert, kommt das einer Belastung von einer halben Tonne gleich. Das hinterlässt Spuren: abgeriebene Zähne bis hin zum drohenden Zahnverlust und eine extreme Überlastung an Kiefergelenk und Kaumuskulatur. Das wiederum kann zu chronischen Beschwerden wie Migräne, Tinnitus und Rückenschmerzen führen. Erste Warnsignale sind morgendliche Kopfschmerzen, angespannte Kaumuskulatur oder Kieferknacken. Funktionstherapie als interdisziplinäres Konzept Doch können Betroffene am Stresspunkt Zahn auch die Wende zum Guten erfahren: Zahnärzte mit Fortbildung zum Funktionstherapeuten blockieren mit einer Aufbissschiene zunächst den Druck und stoppen so den Zahnabrieb. Im Idealfall kommt ergänzend eine interdisziplinäre Funktionstherapie mit Osteopathen, Orthopäden und anderen Fachärzten hinzu, die am Kiefergelenk ansetzt und alle betroffenen Bereiche mit einbezieht. Beispiel DROS®-Therapie Franz Weiß, Geschäftsführer der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA), betreibt ein bundesweites, interdisziplinäres Netzwerk mit derzeit knapp 60 Ärzten. Auch in seine Beratungsstunden kommen zunehmend Patienten mit Bruxismus, nicht zwingend wegen Zahnschmerzen: „Oft wissen die Betroffenen nicht von ihrem Problem, sie suchen einfach eine Restaurationslösung für ihre stark abgeriebenen Zähne.“ Weiß hat mit der DROS®-Schiene und dem gleichnamigen Therapiekonzept eigene Wege beschritten. Seine zweiphasige Oberkiefer-Aufbissschiene wirkt innerhalb einer rund achtwöchigen Therapie. Schon in zwei bis vier Tagen erreicht sie eine Linderung der Beschwerden. Das hat eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedsärzten ergeben, die die Therapie von rund 500 Patienten ausgewertet haben. Wichtiger Bestandteil der DROS®-Therapie ist die instrumentelle Funktionsanalyse des individuellen Kiefers. Ziel und wesentliches Qualitätsmerkmal der Therapie ist, die Kieferstellung in die individuelle Zentrik zurück zu führen. Ergänzend brauchen die Patienten neue Wege, um Stress ohne Schaden für sich selbst zu begegnen. Die Kosten für die DROS®-Therapie belaufen sich auf bis zu 2.900 Euro. Zahlreiche private Krankenkassen bezuschussen bereits den individuellen Patientenanteil und die Therapie. Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA) Franz Weiß, Geschäftsführer Gollierstraße 70 D / IV 80339 München Tel.: ++49/(0)89/58 98 80 90 Fax: ++49/(0)89/50 290 92 www.gzfa.de, info@gzfa.de Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) baut ein bundesweites, interdisziplinäres Netzwerk auf. Parallel betreibt die Gesellschaft mit Hauptsitz in München ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 25.000 Zugriffen, um Menschen mit Zahnfehlstellungen und Kiefergelenkproblemen zu informieren. Unverbindliche Beratungsstunden in den bundesweit rund 25 sogenannten CMD-Zentren, benannt nach dem Beschwerdebild Cranio Mandibuläre Dysfunktion, geben Aufschluss über die funktionellen Zusammenhänge. |
| Quelle: OpenPR |
| Eingestellt am: 2009-04-02 13:12:11 |
| Kauen gegen Karies |
| Süß wie Zucker, dennoch gesund |
| Pressemitteilung von: Hager&Werken PR Agentur: marx agentur |
| Der natürliche Zuckerersatzstoff Xylitol hat nicht nur eine süßende Wirkung. Nachweisbar bietet der in Pflanzen und auch im menschlichen Organismus vorkommende Stoff eine effektive und zugleich „schmackhafte“ Möglichkeit der Kariesprophylaxe. Ursprünglich wurde Xylitol aus der Rinde finnischer Birken gewonnen, er kommt auch in Früchten wie Pflaumen und Himbeeren vor. Entdeckt wurde die Wirkung des Xylitols bereits um 1900 von dem deutschen Nobelpreisträger Emil Fischer. Der gezielte Einsatz in der Kariesprophylaxe wurde in den 70er Jahren wissenschaftlich verfolgt. Finnische Studien von 1972 und 1975 wiesen eine signifikante Kariesreduktion um bis zu 90 Prozent durch Xylitol nach. Im Unterschied zu Zucker und anderen Zuckeraustauschstoffen kann Xylitol von Bakterien, die sich in der Mundhöhle üblicherweise befinden, nicht verwertet werden. Mangels Nahrung sterben die Bakterien also ab. Gleichzeitig steigt der pH-Wert im Mundraum. Diese plaquehemmende und säurereduzierende Wirkung vermindert die Kariesbildung nachhaltig. Mit diesem Prozess trägt Xylitol aktiv zur Remineralisierung der Zahnhartsubstanz bei und macht den Zahn widerstandsfähiger. Zur systematischen Prophylaxe wird für Erwachsene eine tägliche Aufnahmemenge von 5-10 Gramm Xylitol, über den Tag verteilt, empfohlen. Eine besonders schmackhafte und zugleich komfortable Möglichkeit der Xylitol-Aufnahme besteht in Form von Kaugummi, die zu 100 Prozent mit Xylitol gesüßt sind. Diese Methode verbindet gleich mehrere Vorteile miteinander. Einerseits wird die Speichelproduktion durch das Kauen verdreifacht. Folglich werden an der Zahnoberfläche anhaftende Bakterien leichter abgelöst. Zudem schafft die erhöhte Speichelproduktion bei dem von vielen Menschen beklagten „trockenen Mund“ wirksame Abhilfe. Besonders alltagstauglich erweist sich diese kauende Variante der gezielten Zahnpflege und Kariesprophylaxe allerdings in Situationen, in denen ein gründliches Zähneputzen nur eingeschränkt möglich ist. Eine weitere sinnvolle generationsübergreifende Prophylaxewirkung kann bereits im Kindesalter erzielt werden. Denn reduziert die werdende Mutter durch Xylitol die kariesauslösenden Mikroorganismen in der Mundhöhle, profitieren die Kinder bis ins Vorschulalter davon: Sie haben nachweislich weniger Karies als andere Kinder. Hager&Werken GmbH & Co KG Ackerstrasse 1 47269 Duisburg PR Kontakt: Nicole Hanke Philosophie Ein sauberer Zahn wird nicht krank miradent - professionelle Prophylaxeprodkte von Hager&Werken Schöne und gesunde Zähne - das wünschen wir uns alle. Die Realität sieht allerdings häufig anders aus: Hätten Sie z.B. gedacht, dass nur jeder Zehnte von uns frei von Karies oder einer Zahnfleischerkrankung ist? Oder dass jeder zweite Schulanfänger schon keine vollkommen gesunden Zähne mehr hat? Das sollte uns nachdenklich machen, denn ist ein Zahn erst einmal erkrankt, kann er nicht mehr geheilt werden. Und ohne zahnärztliche Behandlung ist ein erkrankter Zahn nicht einmal mehr zu retten! Dabei können die meisten Zahnerkrankungen vollständig vermieden werden! Das ist gar nicht so schwer. Man braucht nur etwas Zeit, Sorgfalt und das nötige Know-how! Auf dem Gebiet der Prophylaxe, wie die Vorbeugung von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen genannt wird, sind in den vergangenen Jahren wichtige Erfolge erzielt worden: durch die Arbeit in Kindergärten und Schulen, durch die Bemühungen von Zahnärzten mit speziell geschulten Praxisteams und durch ein gewachsenes Interesse bei Ihnen, den Patienten. Wir möchten diesen Weg gerne mit Ihnen weiter gehen und die Prophylaxe verstärkt in Ihr Bewusstsein bringen. Es geht dabei nicht nur um Ihre Gesundheit und ein Mehr an Lebensfreude, sondern auch um Ihr Geld: Die Behandlung erkrankter Zähne ist letztlich weitaus teurer als eine regelmäßige Prophylaxe. Investieren Sie daher lieber regelmäßig in die Gesunderhaltung Ihrer Zähne. Kaum eine Investition in Ihrem Leben wird sich so sehr auszahlen |
| Quelle: OpenPR |
| Eingestellt am: 2008-11-04 16:36:42 |
| Der Geschenktipp - Strahlungsarmes Schnurlostelefon |
| Pressemitteilung von: schnurlostelefon.de PR Agentur: Scharf PR |
| (openPR) - Was soll ich meinen Lieben nur zu Weihnachten schenken? Sicherlich geht es Ihnen genauso. Jedes Jahr stellt man sich die selbe Frage. Doch wie wäre es in diesem Jahr mit einem umweltbewußten und gesunden Präsent? Ein strahlungsarmes Schnurlostelefon zum Beispiel. Denn was viele nicht wissen: Herkömmliche schnurlose DECT-Telefone stellen zusätzlich zur tatsächlichen Nutzungsdauer rund um die Uhr eine ernstzunehmende Strahlungsquelle dar. Ob auf Nachtkonsolen im Schlafzimmer oder Beistelltischen im Wohnraum: Die Basisstation sendet permanent gepulste Strahlung. Dadurch setzen sich die Nutzer einem noch ungeklärten gesundheitlichen Risiko aus. Denn beispielsweise Schlaflosigkeit, Nervosität oder auch Konzentrationsschwierigkeiten können Folgen dieser Strahlenbelastung sein, so die Meinung von Experten. Strahlungsarme Schnurlostelefone in verschiedenen Ausführungen und Preislagen erhalten Sie im Internet bei www.Schnurlostelefon.de?campaign=op. Neben fachkundiger Beratung bietet der Meisterbetrieb auf seiner Website Fachinfos, Tipps und Know-How für einen verantwortungsbewussten Umgang mit schnurloser Technik. Das Unternehmen mit Sitz in Röthlein, Unterfranken, vertreibt bereits seit sieben Jahren europaweit strahlungsarme Elektronikgeräte. Von Telefonen, Handys und Zubehör über Babyphone bis hin zu Messgeräten bietet www.Schnurlostelefon.de?campaign=op verschiedenste Produkte aus dem Bereich strahlungsarme Funktechnologie an. U n t e r n e h m e n s k o n t a k t: schnurlosTelefon.de - Strahlungsarme Telefone teclands GmbH, Am Auwald 28, D-97520 Röthlein Fon: +49-9723-93409-10, www.schnurlostelefon.de?campaign=op P r e s s e k o n t a k t: Christine Scharf - Scharf PR Fon: +49-9723-93409-24, www.Schnurlostelefon.de?campaign=op, Fachhändler für strahlungsarme Technik, bietet eine umfangreiche Auswahl an strahlungsarmen Schnurlostelefonen. Das Unternehmen mit Sitz in Röthlein, Unterfranken, vertreibt seit sieben Jahren europaweit strahlungsarme Elektronikgeräte. Von Telefonen, Handys und Zubehör über Babyphone bis hin zu Messgeräten hat www.Schnurlostelefon.de verschiedenste Produkte aus dem Bereich strahlungsarme Funktechnologie im Angebot. |
| Quelle: OpenPR |
| Eingestellt am: 2008-10-29 16:39:09 |
| Goodbye Mundgeruch |
| Pressemitteilung von: KU64 - Die Zahnspezialisten |
(openPR) - Berlin (KU64/21.02.2008) Zahnschmerzen und Mundgeruch haben eine Gemeinsamkeit: Ihre Ursache liegt meist in der Mundhöhle. Während man Zahnschmerzen jedoch nur schwer ignorieren kann, ist den meisten Menschen der eigene Mundgeruch nicht bewusst. Es gibt wenige Dinge, die schwerer fallen, als andere Menschen auf ihren schlechten Atem anzusprechen.Schade, denn die Ursache ist meist einfach zu finden – und zu beheben. Die Gründe für chronischen Mundgeruch liegen zu über neunzig Prozent in der Mundhöhle und im Rachen. Verantwortlich sind mehr als fünfhundert verschiedene Bakterienarten, die auf und in den Zähnen, der Zunge, in den Zahnfleischtaschen und in den Zahnzwischenräumen nisten, und von denen einige die duftenden Übeltäter sind. Man findet sie dort, wo übliche Mundhygiene nicht hinkommt oder unzureichende Zahnpflege die Voraussetzungen für Entzündungen, Parodontitis, Karies, parodontale Taschen oder Belege auf Zähnen und Zunge schaffen. Allgemeine Mundtrockenheit, verminderter Speichelfluss und Speisereste zwischen den Zähnen sind ebenfalls ein Fest für Krankheitserreger in Mund und Rachen. Rauchen und Mundatmung verstärken den Effekt. „Wenn andere Menschen auf Abstand gehen, Nähe oder den zweiten Kuss verweigern, spricht man am besten seinen Zahnarzt darauf an“, rät Dr. Stephan Ziegler aus der Zahnarztpraxis KU64 am Berliner Kurfürstendamm, so kurz vor dem Valentinstag am 14. Februar! „Der kennt nicht nur das Problem, er kann auch gleich die Ursache bestimmen und Ratschläge für die Beseitigung des Mundgeruchs geben. Dazu gehört natürlich das Zähneputzen nach den Hauptmahlzeiten. Genauso wichtig sei aber auch eine tägliche Pflege der Zahnzwischenräume", meint Dr. Ziegler. Und an die kommt man nur mit entsprechendem „Werkzeug“: Zahnseide entfernt Beläge und Essensreste an Stellen, die die Zahnbürste nicht erreicht. Kleine Bürsten reinigen das Zahnfleisch zwischen den Zähnen und verhindern, dass sich hier Bakterien einnisten. Extra geschultes KU64-Personal berät, woran es beim ankommt und wie man Plaque besonders effektiv und schonend beseitigt. Moderne Geräte verfügen außerdem über einen Massage-Modus mit dem man die Zunge und das Zahnfleisch reinigen und Bakterien lösen kann. Mundwasser und Gurgellösungen sind für den dauerhaften Gebrauch nicht zu empfehlen. Bei zu häufiger Anwendung können die schädlichen Bakterien überhand nehmen und den Mundgeruch sogar verstärken. Besser ist es, zu zuckerfreien Pastillen und Kaugummis zu greifen – wenn einmal keine Gelegenheit besteht, die Zähne zu putzen. Außerdem regen Kaugummis und Pastillen die Speichelbildung an; Geruchsstoffe werden einfach weggespült. Aus dem gleichen Grund ist es auch ratsam, regelmäßig und viel Wasser zu trinken. Der Magen ist nur sehr selten der Auslöser für üblen Geruch. Wenn gute Zahnpflege den Mundgeruch nicht beseitigt und auch der Zahnarzt keine Ursache feststellen kann, empfiehlt es sich, den Hausarzt zu befragen. Auch gegen eine Übersäuerung des Verdauungstraktes, Erkrankungen der Galle oder Stoffwechselstörungen kann man etwas unternehmen. Professionelle Reinigung Der richtige Umgang mit Zahnseide und Zwischenraumbürsten lässt sich am besten im Rahmen einer Prophylaxesitzung in der Zahnarztpraxis erlernen. Während der professionellen Zahnreinigung werden die Stellen gereinigt, die weder Zahnbürste noch Zahnseide säubern. Dazu gehören unter anderem Furchen und Einziehungen in der Zahnoberfläche und Zahnfleischtaschen, die besonders streng riechen. Die Prophylaxe ist keine Kassenleistung und muss vom Patienten selbst finanziert werden. Viele Zahnarztpraxen bieten Programme zu sehr unterschiedlichen Konditionen an. In der Praxis KU64 besteht das Prophylaxe-Programm aus Bestimmung des Karies- und Parodontitisrisikos, aus Zahnreinigung, und Schmelzhärtung. Das Angebot wird abgerundet durch eine fundierte Mundhygiene-Beratung durch Nicole Thinius – KU64-Dentalhygienikerin und Mundgeruchexpertin. Mit hartnäckigen Fällen von Mundgeruch beschäftigen sich in der Praxis zwei speziell geschulte Mitarbeitrinnen. Tipp: Selbstdiagnose Wer sich scheut, seine Mitmenschen nach einem möglichen eigenen Mundgeruch zu befragen, kann einen einfachen Selbsttest machen. Dazu schabt man mit einem Löffel mit leichtem Druck über die Zunge und entfernt etwas Belag. Nach fünfzehn bis dreißig Sekunden ist man in der Lage, einen Eigengeruch wahrzunehmen. Man sollte den Test an verschiedenen Tageszeiten und nach dem Genuss verschiedener Lebensmittel wiederholen, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Fotos zum kostenlosen Download sowie Pressemitteilungen und Informationen rund um KU64 finden Sie im Internet-Redaktionsservice unter Presse. Keine Akkreditierung erforderlich. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Presseabteilung: Petros Prontis, prontis@KU64.de, Tel. 030-86 47 32 22, Mobil: 0178-134 68 58, Adresse: KU64 – Die Zahnspezialisten, Kurfürstendamm 64, 10707 Berlin KU64 – Die Zahnspezialisten, innovative Praxis der zahnärztlichen Spezialisten am Berliner Kurfürstendamm ist Deutschlands erster Dental Spa! Zehn Zahnärzte verschiedenster Spezialisierungen haben sich zusammengefunden, um Patienten des Hauses die bestmögliche Behandlung in enger Kooperation anzubieten. Dazu gehören auch externe Spezialisten für Kieferorthopädie, für Hypnose und das OP-Zentrum "KU64-Weissensee" für die Gesamtheit der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. An allen sieben Tagen die Woche bietet das Team von KU64 - Die Zahnspezialisten ein Leistungsspektrum weit über die Möglichkeiten der klassischen Einzelpraxis hinaus in einem ausßergewöhnlichen Ambiente. ADRESSE: KU64 – Die Zahnspezialisten Kurfürstendamm 64, 10707 Berlin, Telefon 030-8647320, www.KU64.de, info@KU64.de. Sprechzeiten täglich, auch am Wochenende, von 8 bis 20 Uhr. U-Bhf Adenauer Platz, Bus 119, M19, M29 Olivaer Platz. Gebührenfreie Parkplätze befinden sich auf dem Hof. |
| Quelle: OpenPR |
| Eingestellt am: 2008-10-09 15:53:16 |
| Schiefe Zähne - Behandlung ist in jedem Alter möglich |
| (openPR) - Kieferorthopädische Therapie wird individuell abgestimmt |
| Landeszahnärztekammer Brandenburg Parzellenstraße 94 03046 Cottbus Pressestelle: Jana Zadow Pressemitteilung von: Landeszahnärztekammer Brandenburg PR Agentur: 4iMEDIA Journalistenbüro |
| Ein nettes Lächeln mit schönen und gepflegten Zähnen imponiert beim ersten Eindruck eines Menschen. Eine ganz andere Wirkung erzielen da schiefe Zähne. Doch gegen eine ungleichmäßige Zahnstellung kann in jedem Lebensalter etwas getan werden, wie die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) erklärt. "Der regelmäßige Besuch bei seinem Hauszahnarzt – am besten bereits im Kindesalter – kann frühzeitig eine Schiefstellung aufzeigen. Der Zahnarzt überweist bei einem Anfangsbefund an den Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, und der entscheidet dann, ob eine kieferorthopädische Behandlung vonnöten ist", sagt Dr. Eberhard Steglich, Vizepräsident der LZÄKB und selbst Kieferorthopäde. "Unabhängig vom Alter können die meisten Zahn- und Kieferfehlstellungen korrigiert werden." Ein Vorteil einer frühzeitigen Behandlung und Therapie von schief stehenden Zähnen ist, dass die Krankenkassen sie für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren finanzieren. Anders bei Erwachsenen: Nur in Ausnahmefällen, in Abhängigkeit vom Krankheitsbild, werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen. Mit einer kieferorthopädischen Behandlung sollte so früh wie möglich begonnen werden. Denn über eines sollte man sich klar werden: Schiefe Zähne sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Sie können großen Einfluss auf die Mundgesundheit haben. Zunächst wird eine Bestandsaufnahme des Mundraumes vorgenommen, bevor über die individuellen Behandlungsmöglichkeiten entschieden wird. "Es sind festsitzende Apparaturen, so genannte Brackets, möglich. Diese haben den Vorteil, dass sehr komplizierte Zahnbewegungen erfolgen können. Allerdings wird damit die Zahnpflege erschwert", erklärt Dr. Steglich. Anders ist das mit herausnehmbaren Apparaturen - mit Spangen. Diese lassen sich leichter reinigen. "Generell ist wichtig, dass während der Behandlung auf eine gute Mundhygiene geachtet wird - nicht, dass nach erfolgreicher Therapie die Zähne kariesgeschädigt sind." Hintergrund "Kieferorthopädie": Die Zähne sind in Kieferknochen eingebettet, die wie alle Knochen vom Organismus ständig umgebaut werden. Durch eine häufige Belastung in einer Richtung beginnt der Zahn zu wandern, weil er dem Druck ausweicht, und es entstehen Fehlstellungen. Die Wanderfähigkeit der Zähne nutzt der Kieferorthopäde, der mit Hilfe von Apparaten einzelne Zähne, Zahnreihen und die Kiefer gezielt platziert und festigt. |
| Quelle: OpenPR |
| Eingestellt am: 2008-10-09 14:50:44 |
| Gefährliche Lücken - Implantate beugen Folgeproblemen bei Zahnverlust vor |
| Pressemitteilung von: Zahnklinik Rhein-Ruhr |
| Mülheim im Januar 2008 - Manchmal ergibt sich bei Karies oder anderen Zahner-krankungen keine andere Möglichkeit als den betroffenen Zahn zu ziehen. Da-durch behebt der behandelnde Arzt in der Regel Schmerzen und Risiken für benachbarte Zähne. „Wenn möglich empfehlen wir, entstehende Lücken möglichst schnell wieder aufzufüllen – sei es mit Implantaten oder Brücken“, sagt Dr. Michael Weber, leitender Arzt der Zahnklinik Rhein-Ruhr in Mülheim. „Dadurch erzielen wir nicht nur optisch, sondern auch gesundheitlich eine Verbesserung, denn fehlende Zähne bergen einige Risiken.“ Verbleibende Zähne verlieren Halt Bestehen Zahnlücken über eine längere Zeit, kommt es zu Veränderungen im Mundraum. „Unser Kiefer benötigt eine gleichmäßige Druckbelastung. Sowohl Lücken als auch schlecht sitzende Prothesen verhindern diese jedoch“, erklärt Dr. Weber. „Als Folge bilden sich Kieferknochen und Zahnfleisch an den entsprechen-den Stellen langsam zurück.“ Betroffene befinden sich in einem Teufelskreis: Auch benachbarten Zähnen fehlt mit der Zeit der nötige Halt. Hieraus resultieren häufig Fehlstellungen oder weiterer Zahnverlust, was wiederum zu verminderten Druck-kräften führt. „Gut gekaut ist halb verdaut“ Für alle Patienten stellen Zahnlücken eine ungewohnte Situation im Mund dar. Viele haben plötzlich Probleme bei der Aussprache oder trauen sich nicht, den Mund zu öffnen, damit andere die Lücken nicht sehen. Oft treten auch Probleme beim Kauen auf. Gerade diese Funktion spielt bei der Verdauung von Lebensmit-teln eine enorm wichtige Rolle. Bereits im Mund spaltet das Enzym alpha-Amylase Kohlenhydrate in der Nahrung auf, um sie einfacher verdaulich zu machen. Bleibt dieser erste Verarbeitungsschritt aus, leisten nachfolgende Organe wie Magen und Darm vermehrte Arbeit. Nicht selten resultieren daraus Verdauungsprobleme. „Betroffene verzichten häufig lieber auf kauintensive Lebensmittel statt die Ursache beheben zu lassen“, berichtet Dr. Weber. Sich daraus ergebende Mangelerschei-nungen ziehen den gesamten Körper in Mitleidenschaft. Für jeden Patienten die passende Lösung Welche Form des Zahnersatzes zum Einsatz kommt, klären Dr. Weber und seine Kollegen in einem individuellen Gespräch mit den Patienten. „Ob Metall-Allergiker, Angstpatient oder andere spezielle Wünsche – heutzutage stehen uns viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Zähne zu ersetzen. Moderne Implanta-te lassen sich von echten Zähnen ästhetisch und funktionell kaum unterscheiden“, erklärt Dr. Weber. Selbst Patienten, bei denen sich der Kieferknochen bereits zurückgebildet hat, müssen nicht auf ein Implantat verzichten. Knochen, die Spezialisten aus patienteneigenen Zellen züchten, bauen den Kiefer an den entsprechenden Stellen wieder auf und bieten sicheren Halt für den Zahnersatz. Um Folgeschäden und damit unnötige Behandlungen zu vermeiden, empfiehlt es sich jedoch immer, frühzeitig einen Spezialisten aufzusuchen. Weitere Informationen unter www.zahnklinik-rhein-ruhr.de Zahnklinik Rhein-Ruhr • Spezialklinik für Zahnärztliche Implantologie und Ästhetik Dr. med. dent. Michael Weber • Dr. med. dent. Christoph T. Sliwowski Friedenstraße 2b • 45470 Mülheim an der Ruhr Tel: 0208 - 35303 • Fax: 0208 – 360489 • Internet: www.zahnklinik-rhein-ruhr.de Die Zahnklinik Rhein-Ruhr in Mülheim an der Ruhr ist spezialisiert auf Implantologie, Implantatprothetik und ästhetische Zahnheilkunde. Hier behandeln Mediziner beispielsweise mit dem neuen implantatprothetischen Versorgungskonzept: „Teeth-in-an-Hour“. Zum Leistungsspektrum gehören außerdem moderne Kieferknochenzüchtungs-Technik, 3-D-Diagnostik oder digitale Volumentomographie. Die Klinik gilt als eine der wenigen Spezialkliniken Deutschlands, in denen ein Implantologe sowie ein Implantatprothetiker mit klinikeigenem Labor unter einem Dach zusammenarbeiten. Die im Evangelischen Krankenhaus Mülheim etablierte Spezialklinik für zahnärztliche Implantologie gewährleistet hohe Sicherheit sowie die Individualität einer Privatklinik. Aufgrund der Anbindung an ein Allgemeinkrankenhaus können auch große zahnärztliche Operationen an Risiko-Patienten wie beispielsweise Bluter oder bei Menschen mit Narkoseproblemen durchgeführt werden. |
| Quelle: OpenPR |
| Eingestellt am: 2008-10-09 14:50:30 |
| Speichel - Schutz für Zähne und Zahnfleisch |
| (openPR) - Tag der Zahngesundheit 2008 steht ganz im Zeichen von Speichel und Mundflora |
| Pressemitteilung von: DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH |
| (openPR) - Am 25. September findet erneut der Tag der Zahngesundheit statt, dabei widmet sich der Verein für Zahnhygiene e.V. alljährlich einem besonderen Themenschwerpunk. Diesjähriges Motto: „Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke“. Hierbei soll auf die besondere Rolle des Speichels für die Mundgesundheit hingewiesen werden. Denn obwohl diese Körperflüssigkeit meist unbeachtet bleibt, hat sie eine große Bedeutung für gesunde Zähne. „Speichel gilt als natürliches Schutzsystem sowohl für Zähne als auch für Zahnfleisch. Zudem wirkt er selbstreinigend auf Zähne und pH-Wert- regulierend auf die Mundflora, wodurch er Karies und Zahnfleischentzündungen verhindert. Deswegen bedeutet ausreichend Speichel ein Lebenselixier für Zähne“, erklärt Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatklinik in Hannover (IKH). Bei mangelnder Speichelproduktion besteht die Gefahr von Krankheiten Ein gesunder Mensch produziert am Tag zwischen 0,5 und 1 Liter Speichel, dabei nimmt die Speichelproduktion mit fortschreitendem Alter ab. Deshalb leiden ältere Menschen häufiger unter Mundtrockenheit, sogenannter Xerostomie, was sich unter anderem problematisch auf die Langlebigkeit von Zahnersatz, beispielweise Implantate, auswirkt. Schätzungsweise jeden Vierten in Deutschland betrifft die Krankheit, wobei nicht nur das Alter eine Rolle spielt. Auch als Nebenwirkung von blutdrucksenkenden Mitteln und Antibiotika, Nikotinkonsum oder Diabetes mellitus kann Mundtrockenheit auftreten. Als Symptome gelten Schluckbeschwerden, Geschmacksstörungen, Mundgeruch oder Infektionen im Mundraum. Tipps zur Anregung der Speichelproduktion Um dieser und anderen Mundkrankheiten vorzubeugen, rät Dr. Luckey, täglich zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken. Auch kauaktive und ballaststoffreiche Nahrung wie frisches Obst und Gemüse, aber auch Nüsse und Getreideprodukte, kann Mundtrockenheit vorbeugen. Zuckerreiche Lebensmittel gilt es zu meiden oder am Stück zu verzehren, damit keine dauerhafte Säureeinwirkung auf die Zähne zustande kommt. Besteht nach Mahlzeiten keine Möglichkeit zur Zahnhygiene, bieten Zahnpflegekaugummis und -bonbons eine gute Lösung, da sie den Speichelfluss anregen und Speisereste schneller wegspülen. „Neben der Neutralisation der Säure ist eine weitere wichtige Funktion des Speichels die Remineralisation. Durch die im Speichel enthaltenen Mineralien wie Kalzium, Fluorid und Phosphat wird der Zahnschmelz, welcher durch die Säure angegriffen wurde, wieder gefestigt“, erklärt Dr. Luckey. Zu ersetzen ist die herkömmliche Mundhygiene jedoch nicht, denn nur plaquefreie Zahnhälse werden optimal mit den Mineralien des Speichels versorgt. „Je glatter ein Zahn, umso schwerer ist es für Bakterien, sich daran festzusetzen“ sagt Dr. Luckey. DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH Implantatzahnklinik Hannover IKH Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc Richard-Wagner-Straße 28 30177 Hannover Tel. 05 11 / 66 30 21, Fax: 0511 / 66 30 22 www.implantatzentrum-hannover.de Das DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit mehr als 12 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc mit mehr als 14.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Implantologen Deutschlands. Mit dem postgradualen Zusatz-Studienabschluss Master of Science als Zahnarzt für Implantologie, der europaweit einmalig an der Europa-Universität in Wien angeboten wird, unterstreicht Dr. Luckey seine Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen "Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" und "Spezialist Implantologie". Des Weiteren ist er Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als Beratungsarzt für das Deutsche Zentrum für orale Implantologie in Deutschland (DZOI) tätig. Seit September 2008 sitzt Dr. Luckey als eines von neun Mitgliedern aus Deutschland und der Schweiz im wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift „Der MKG-Chirurg“. Regelmäßige wissenschaftliche Veröffentlichungen, Referententätigkeit sowie das Angebot von Weiterbildungen und Hospitationen im DIG verdeutlichen den Stellenwert innovativer Methoden und neuester Techniken zugunsten der Patienten. Zum hochqualifizierten Team der Implantatklinik Hannover zählen mehrere Zahntechniker-Meister, zwei Radiologen, drei plastische Chirurgen, vier Fachärzte für Anästhesie und Schmerztherapie, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, drei Fachärzte für Kieferorthopädie sowie ein Psychotherapeut und ein Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Das DIG verfügt neben Hannover über Behandlungszentren in Berlin, im südenglischen Portsmouth sowie in Zürich. Das DIG vereint als Kompetenzzentrum jeweils die Erfahrung von 20 Fachärzten und arbeitet nach den neuesten Standards der Implantologie und Gesichtsästhetik. |
| Quelle: OpenPR |
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